So war`s im Juni 2011
 
(Video im KKK-Videos)
 
 
3montazse

"Wiederum an diesem Abend geht das Herz zu den Sternen, dem Regenbogen

und der Sonne entgegen... Das bewirken die heutigen Künstler. In Dankbarkeit!"

              Fred Rauch

 

 

 

Es war wieder ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Programm im KALEIDOSKOP am 06.Juni.

 

Toni Netzle, die legendäre Münchner Promiwirtin, eröffnete den Abend mit Ausschnitten aus ihrem Buch, Titel: Mein Alter Simpl.

Sie erinnerte zum Beispiel wieder daran, dass auch Franz Josef Strauß sehr menscheln konnte und seinen helle Freude an intelligent schlagfertigen Gesprächspartnern hatte, zu denen ebenso Toni Netzle zählte, deren „SIMPL“ auch er sehr schätzte. Das Publikum amüsierte sich köstlich.

Toni Netzle macht Lust  auf Münchner Lebensart und man freute sich über das bayerische Gemüt, das sie so erfrischend zu formulieren weiß.

 

Regina Schreiner stellte ihren neuen Kriminalroman vor, der in einer munteren Alten-Pension spielt. Das Haus scheint Endstation zu sein, für ein kurioses Künstler-Völkchen. Die aufgefundenen Toten geben der Detektivin

vom Schlage einer Miss Marple – allerdings in der bayerischen Variante – dann auch viele kniffelige Rätsel zu lösen.

Verwicklungen nach allen Richtungen halten den Leser in der Spannung.

 

Paulino Muñoz hatte spanisches Temperament und gefühlvolle eigene Lieder in seiner Gitarre versteckt. Die Zuhörer erfreuten sich an seiner vitalen, männlichen Stimme und an wunderschön gespielten, romantischen und typisch spanischen Gitarrenklängen.  Paulino Munos vermittelte mit seinem Vortrag südliches Lebensgefühl.  (Paulino Muñoz ist ein Spanischdozent und Liedermacher. Er biete auch Spanisch-Online-Kurse an, im Rahmen der VHS und des Instituto Cervantes. Sein Homepage: www.PaulinoMM.deDa können Sie auch seine Musik hören. )

 

 

Kerstin Szanyl, ein gern gesehener Gast im Kaleidoskop, widmete sich in ihren – nie abstrakten – Gedichten

mit schönen Metaphern den unerschöpflichen Themen, die es immer geben wird: Sehnsucht, Liebe, Abschiede.

Es waren träumerische Texte, in denen sich mancher aufgehoben fühlte.

Csaba Gál an ihrer Seite sang mit seiner angenehmen Stimme und spielte auf der Gitarre, in seiner typischen Art, von ihm vertonte Lieder. Es sind Lieder, die nachdenklich machen, die unter die Oberfläche gehen, und die uns mit kraftvollen, rhythmischen Klängen auch wieder „auf den Teppich“ bringen. Melodien die dem Gehörgang schmeicheln.

 

Ein schöner Abschluss dieses Abends waren

Jürgen Wegscheider und Markus Maria Winkler: Zwei Schauspieler, die auszogen, dem Publikum das Lachen (und Lächeln) zu bringen, mit gemeinsam vorgetragenen Fabeln. Mit viel Spaß an der Sache, professionell, mit Organ und Engagement schreckten sie nicht davor zurück, eventuell sanft vor sich hin Sinnende über dass soeben gehörte, urplötzlich aufzuschrecken.

Man ging also, trotz später Stunde, aufgeweckt und munter nach Hause.

 

 

 

 

VIDEO in der Mediathek

Zum Seitenanfang
JSN Boot template designed by JoomlaShine.com